Bei dem Objekt handelt es sich um einen seit 2012 unter Denkmalschutz stehenden Gebäudekomplex.
Der älteste Gebäudeteil der Schule wurde im Jahr 1895 am Hofgarten als sogenannte „Neue Stadtschule“ erbaut und bereits 1914, aufgrund der Nutzung als Lazarett im Ersten Weltkrieg, erweitert. Neben der „Neuen Stadtschule“ wurde von 1897 bis 1898 die „Bergschule“ für Bergbaubeamte des mittleren Dienstes errichtet.
Die Zusammenlegung zu einem vereinigten Schulkomplex für Haupt- und Realschule wurde in 1989 begonnen und mittels verglasten Foyers und Anbau an die „Bergschule“ im September 1995 mit Bezug der Johann-von-Nassau-Schule realisiert. Eine neue Turnhalle mit Räumlichkeiten für die Mensa komplettierte in der Folge die Johann-von-Nassau-Schule in der Wilhelmstraße.
Der Schulkomplex wird unter Bauabschnittsbildung vollständig entsprechend öffentlich rechtlichen Vorgaben saniert bzw. modernisiert, zusätzlich sind Umbauten und Umstrukturierungen geplant sowie die Erneuerung der TGA.
Hauptaugenmerk der Aufgabenstellung liegt in der Koordination zur Umsetzung der Baumaßnahme bei laufendem Schulbetrieb.